TU BRAUNSCHWEIG
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Informatikzentrum

Magie hinter der Datei material.xml nutzen

AutorDr. Felix Büsching
SchlüsselworteIBR XML Material Aufzeichnung Vorlesung Video PDF

Zunächst greift man am einfachsten auf eine vorhandene material.xml aus früheren Vorlesungen zurück, so müssen lediglich die Source-Speicherorte angepasst werden. Es wird davon ausgegangen, dass eine XML-Datei zur Vorlesung im Webbereich eristiert (bspw. /ibr/www/courses/ss08/mk/index.xml). An dieser Stelle sollte auch eine entsprechende material.xml liegen.

PDFs

Die Folien der Vorlesung sind als PDF in dem Unterordner /source abzulegen. Im entsprechenden slides-Abschnitt in material.xml ist der korrekte Dateiname und das Datum der Vorlesung einzutragen.

Videos

Nach der Vorlesung wird das Video im Dateisystem unter ibr/video/incoming abgelegt. Von dort aus wird es in den Unterordner /source der entsprechenden Vorlesung kopiert. Im entsprechenden movie-Abschnitt der material.xml ist nun auch der korrekte Dateiname und das Datum einzutragen. Die Datei kann vom Webserver direkt geschnitten werden. Dazu können dem movie-Element optional die Attribute "start" und "end" hinzugefügt werden. Diese enhalten den gewünschten Start- bzw. Endzeitpunkt der Quelldatei im Format "HH:MM:SS". Der Webserver schneidet die Datei dann automatisch beim Transkodieren an den gewünschten Stellen. So ist es auch möglich, eine Datei in mehreren Abschnitten online zu stellen.

Automatische Erzeugung von PDFs, Videos und MP3s

Im Verzeichnis der Vorlesung (dort wo auch die material.xml steht) wird nun auf der Kommandozeile xcmmaterial material.xml aufgerufen. Dadurch werden die unterschiedlichen PDF-Versionen und die verschiedenen Video- und Audioformate automatisch erzeugt und auf der Webseite zur Verfügung gestellt.


aktualisiert am 28.04.2016, 14:50 von Dr. Felix Büsching
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